Beraterin für Büro- und Haushaltsorganisation rät: Schluss mit Zettelwirtschaft

Wiesbaden (dapd). Der Horror: Am Arbeitsplatz stapeln sich turmhohe Papier-Mauern. Vermeiden lasse sich die Zettelwirtschaft mit ein paar Ordnungstricks, die dafür sorgen, dass die Stapel gar nicht erst entstehen, sagt Iby Lippold, Autorin des Buchs „Ordnung ist möglich“.

Motivierend sei bei viel Papierkram zum Beispiel ein kleiner Extra-Tisch, auf dem alle neuen Dokumente abgelegt werden. So bleibe der Schreibtisch für die primären Arbeiten frei, sagt die Beraterin für Büro- und Haushaltsorganisation aus Wiesbaden. Es sei außerdem ratsam, Unterlagen nebeneinander statt aufeinander zu lagern. Auf diese Art gingen wichtige Aufgaben nicht so schnell unter. Von stapelbaren Papier-Ablagen aus Kunststoff rät Lippold übrigens ab. Dort würden in kürzester Zeit zu viele Zettel eingelagert und dann vergessen. Ablagen seien nur für Drucker-Papier, Formular-Vorlagen und Erledigtes geeignet.

dapd/T2012090501482/mtm/esc