Rechtzeitig an den Aushub denken

Berlin (ddp.djn). Käufer schlüsselfertiger Häuser sollten rechtzeitig vertraglich regeln, was mit der Erde geschehen soll, nachdem die Baugrube ausgehoben ist. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. In vielen Bauverträgen wir der Aushub nicht einmal erwähnt, angehende Hausbesitzer denken meist auch nicht darüber nach.

Wird das Problem aber vertraglich nicht geregelt, bleibt die Erde auf dem Grundstück liegen und muss vom Auftraggeber entsorgt werden. Er muss dann einen geeigneten Transportunternehmer finden und den Abtransport des Aushubs aus eigener Tasche bezahlen. Das wird teuer, vor allem, wenn das Erdreich auch noch belastet ist.

ddp.djn/kaf/mwo