Umfrage: Hohe Zufriedenheit bei der Volkswohnung in Karlsruhe

Ergebnis der zweiten repräsentativen Mieterbefragung:  Knapp vier Fünftel sind (sehr) zufrieden mit der VOLKSWOHNUNG

Reiner Kuklinski, Geschäftsführer der Volkswohnung in Karlsruhe

Reiner Kuklinski, Geschäftsführer der Volkswohnung in Karlsruhe

Karlsruhe, 18. Januar 2016. Die Gesamtzufriedenheit der VOLKSWOHNUNGS-Mieterinnen und -Mieter ist weiter gestiegen: 78% der Haushalte – 2% mehr als 2012 – sind bei Betrachtung aller Kriterien, die die Wohnung betreffen, aktuell „sehr zufrieden bzw. zufrieden“. Das ergab die jetzt vorliegende Auswertung einer im September/Oktober 2015 durchgeführten Mieterbefragung.

79% der Haushalte – ebenfalls 2% mehr als 2012 – sind mit der Gesamtleistung der VOLKSWOHNUNG „sehr zufrieden bzw. zufrieden“. Es gibt weiterhin stabile und normale Nachbarschaftsverhältnisse in den Häusern und keine Hinweise auf überforderte Nachbarschaften. Gut drei Viertel der Befragten bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis als angemessen oder sogar günstig. “Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen herzlich für ihr Engagement. Natürlich sind nach wie vor Kritikpunkte vorhanden und Schwachstellen durch die Befragung zutage getreten. Daran werden wir arbeiten. Denn bei allem Grund zur Freude halte ich es für wichtig, auf die unzufriedenen Mieterinnen und Mieter und auch auf einzelne Beschwerden einzugehen“, so Reiner Kuklinski, Geschäftsführer der VOLKSWOHNUNG.

Ein überraschendes Ergebnis stellt die gestiegene Internetnutzung in den Haushalten der VOLKSWOHNUNG dar: Mittlerweile nutzen 72% das Internet, bei den jüngeren Mietergruppen sind es sogar mehr als 90%. Aber auch bei Mieterinnen und Mietern im Alter von mehr als 60 Jahren ist seit 2012 ein starker Anstieg um 13% (bei den 60- bis 75jährigen) auf 55% bzw. um 15% (bei den über 75jährigen) auf 31% zu verzeichnen.

Die zweite repräsentative Mieterbefragung wurde im Auftrag der VOLKSWOHNUNG vom gleichen Unternehmen (F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH) nach der gleichen Vorgehensweise wie 2012 in Form von 1.426 Interviews mit zufällig ausgewählten Haushalten durchgeführt.