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Tipps für den Bau eines Gartenzauns

So gehen Sie den Bau Ihres Gartenzauns entspannt und gelassen an. Wenn der Herbst kommt, tendieren auch die Aktivitäten im Garten dazu, zum Ende zu kommen. Es gibt sicherlich einige Dinge, die Sie immer noch in Ihrem Garten tun können. Wie Abfall wegzuräumen, den Boden zu düngen und sogar Zwiebeln für Frühlingsblumen zu pflanzen. Aber es ist nicht mehr so viel zu tun wie im Frühling oder im Sommer. Und das kann dazu führen, dass einige ständige Gärtner oder Fans des Selbermachens nach einem neuen Projekt Ausschau halten, das sie übernehmen können.

Ein Weg, die Leere zu füllen, ist es, Ihren Hof oder Garten in einer Art zu verbessern, die nichts mit Pflanzenbeeten zu tun hat. Es ist insbesondere eine gute Jahreszeit, einen neuen Zaun zu bauen. Dies ist etwas, was Sie jederzeit tun können. Und es hilft sogar, Ihren Garten vor Wintertieren zu schützen, die hereinkommen könnten, während Sie die meiste Zeit drinnen verbringen. Hier sind einige Tipps, wie man beim Bau vorgeht.

Gartenzaun bauen – Das Baumaterial

Der erste Schritt, um einen neuen Gartenzaun zu errichten, ist es, Ihre Materialien zusammenzutragen. Sie müssen das Ganze durchplanen und bestimmen, wie viel Holz Sie benötigen. Und ob oder ob nicht Sie es in den Größen und Formen zuschneiden müssen, die für Sie passen.

Wenn es dann losgeht den Zaun zu bauen, ist der erste Schritt, seinen Verlauf zu bestimmen. Dies bedeutet, die genaue Positionierung Ihres Zauns aufzuzeichnen, statt nur eine ungefähre Idee zu haben, wo er verlaufen soll. Der genauere Entwurf ermöglicht es Ihnen, den Bau besser zu planen. Er hilft Ihnen auch dabei, genauer abzuschätzen, welche Materialien Sie noch benötigen.

Die passenden Werkzeuge

Wenn Sie Ihr Baumaterial erhalten und den Verlauf des Zauns aufgezeichnet haben, müssen Sie auch eine schnelle Inventur Ihres Werkzeugvorrats durchführen. Ein Hammer, eine Säge, einige Nägel und Schleifpapier bilden einen guten Ausgangspunkt und decken die meisten grundlegenden Anforderungen an Ihre Ausrüstung mit Werkzeugen ab. Jedoch kann an einem bestimmten Punkt anspruchsvolleres Werkzeug auch den Vorgang beschleunigen, Pfosten mit Latten zu verbinden.

Eine schnelle Recherche kann dabei helfen, Sie über das verschiedene bewährte Werkzeug zu unterrichten, das erhältlich ist. So bekommen Sie ein Gefühl dafür , welche Dinge für bestimmte Aspekte der Aufgabe hilfreich sind. Zum Beispiel können Sie Ihr Sortiment von Bohr- und Schleifmaschinen und anderen Werkzeugen durchsehen.

Los geht’s mit dem Bau des Gartenzauns

gartenzaun

Mit Werkzeug, einer Zeichnung und Ihren Materialien sind Sie bereit, mit dem Bau zu beginnen. Aber es gibt einen letzten Schritt, der früh im Vorgang des Bauens berücksichtigt werden muss. Durch hohe Feuchtigkeit im Untergrund kann das Holz verfaulen. Deshalb wollen Sie nicht einfach so die Holzpfosten in die Erde stecken. Stattdessen legen Sie ein Fundament an, das der Feuchtigkeit im Erdreich effektiver widerstehen kann.

Es gibt aus diesem Grund Bodenhülsen, die rund um den unteren Teil jedes Pfostens verwendet werden. Einige Leute legen auch einen Graben mit Steinen. So umgeben sie die unteren Teile der Pfosten mit Kies oder Steinen. Andere Handwerker bevorzugen das Eingießen von Beton in die Löcher, um das Holz vollständig zu isolieren. Es gibt viele Möglichkeiten, aber Ihr erster Schritt beim Bau sollte es sein, die unteren Teile Ihrer Pfosten zu vor dem Verfaulen zu schützen.

Schritt für Schritt zum Gartenzaun

Auf einem Mauersockel oder Pflaster halten fest gedübelte Standfüße die Pfosten und Latten. Kommt der Zaun direkt über das Erdreich oder Rasen, muss der direkte Kontakt des Holzes mit dem Boden vermieden werden. Denn die Bodenfeuchtigkeit verfärbt das Holz, unter Umständen wird es morsch. Es können daher Betonanker notwendig sein, manchmal reichen auch Bodenhülsen zum Fixieren.

Diese Fundament- und Unterkonstruktionsarbeiten sind aber nicht bei jeder Witterung im Winter gut machbar. Schnell werden sie bei feuchten Boden nach Regen zu einer matschigen Angelegenheit.

Aber wenn die Unterkonstruktion steht, dann kann es losgehen mit dem eigentlichen Zaun.

1. Schritt: Baumaterial bestellen oder im Baumarkt holen.

2. Schritt: Das Zaun Fundament – Arbeiten Sie mit einem Betonanker, mit Bodenhülsen oder mit Standfüßen.

3. Schritt: Befestigung der Latten: Verwenden Sie dazu nicht rostende Schrauben aus Edelstahl. Verzinkte Schrauben rosten möglicherweise und machen das Holz anfällig für Pilze und Fäulnis.

4. Schritt: Nach dem Bau den Gartenzaun streichen. Das schützt den Zaun vor der Witterung und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit.

5. Schritt: Wenn möglich Schutzkappen für die Pfostenenden verwenden, das schützt vor eindringender Feuchtigkeit beispielsweise durch Regen und Schnee

Natürlich gibt es da draußen alle Arten von verschiedenen Designs, aber es läuft immer auf das Gleiche hinaus. Pfosten aufzustellen und senkrechte Latten daran anzubringen. So wie es Ihnen eben gefällt. Wenn Sie alles beisammen haben, was Sie benötigen, können Sie tatsächlich einen Gartenzaun recht schnell aufstellen – und es ist eine überraschend einfache und angenehme Tätigkeit für den Herbst. Draußen an der frischen Luft.

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