Start Aktuelles „Parc Centrale“: Attraktives Wohnen auf dem Gelände der Landesgartenschau Landau

„Parc Centrale“: Attraktives Wohnen auf dem Gelände der Landesgartenschau Landau

In Anwesenheit von Landaus Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer und von Bürgermeister Thomas Hirsch, zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest AG, sowie dem EnergieSüdwest Vorstand Dr. Thomas Waßmuth, dem Investor Stephan Ruppert sowie Matthias Schmauder, Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau, erfolgte jetzt der symbolische erste Spatenstich für das Wohnprojekt „Parc Centrale“.

Wohnpark am Ebenberg in Landau

Im „Wohnpark am Ebenberg“ auf dem Gelände der Landesgartenschau entstehen zwei drei geschossige Wohnhäuser in Energieeffizienzbauweise mit jeweils sechs Wohnungen und einer Penthouse-Etage. Das Gebäude soll im Nachgang der Landesgartenschau bezugsfertig sein. Die neu geschaffene Wohnfläche beläuft sich auf insgesamt ca. 1.250 qm. Der Investor beziffert das Investitionsvolumen auf rund 4,0 Mio. Euro.

Neubauprojekt-im-Wohnpark-am-Ebenberg-Landau
Neubauprojekt im Wohnpark am Ebenberg, Gelände Landesgartenschau Landau

Parc Centrale, so Oberbürgermeister Schlimmer im Einvernehmen mit Bürgermeister Hirsch, sei ein weiterer wichtiger Baustein der städtebaulichen Entwicklung der Stadt Landau und eine stimmige Ergänzung des „Wohnparks Am Ebenberg“. Geschäftsführer Stephan Ruppert bezeichnete „Parc Centrale“ ebenso wie den gesamten Wohnpark als zukunftsweisendes Projekt mit Vorbildcharakter und lobte die intensive und erfolgreiche Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen dem Projektentwickler, der EnergieSüdwest AG als Energiepartner, der Stadt Landau und allen beteiligten Unternehmen. „Nur so“, so Ruppert weiter, „ist moderne städtebauliche Entwicklung möglich.“

Architektonisch als auch energetische Akzente für Landau

Überdies ließ der Bauunternehmer wissen, dass der „Spaten nach Baubeginn nicht in die Ecke gestellt, sondern in Kürze erneut zum Einsatz kommen wird.“ Dann erfolgt auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Baubetriebshofes der Baubeginn für das Projekt „Queich Quattro“. Hier entstehen unter der Regie von Ruppert über die Bauzeit von ca. zwei Jahren drei Wohngebäude mit insgesamt 91 Ein- und Zweizimmer-Appartements, 18 Zwei- und Dreizimmer-Wohnungen sowie ein City-Hotel.
Schlimmer und Hirsch dankten dem Trierer Investor im Namen der Stadt und der EnergieSüdwest für die gute Zusammenarbeit an zwei markanten Stellen im Stadtgebiet. Dabei würden sowohl architektonisch wie auch energetisch Akzente gesetzt.

Die  ausführende Matthias Ruppert GmbH & Co. KG ist seit drei Generationen als Familienunternehmen einer der führenden Anbieter für private und gewerbliche Aufträge im Hoch- und Tiefbau sowie in der Projektentwicklung innerhalb der Region Trier. Das Unternehmen hat bereits diverse vergleichbare Bauprojekte umgesetzt.

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