Start Aktuelles Kernsanierung des ehemaligen Ragolds Produktionsgebäudes

Kernsanierung des ehemaligen Ragolds Produktionsgebäudes

ragolds_strassenseiteDie Tullastraße in der Oststadt erhält ein neues Gesicht. Am ehemaligen Ragolds Produktionsgebäude haben die Bauarbeiten begonnen. 20 Lofts sollen in der ehemaligen Fabrik entstehen. Die Außenfassade wird sich mit einer hochwertigen Tonziegel-Bekleidung und großflächigen Fenstern freundlich zur Straßenseite hin öffnen. Bereits über 35 Prozent der Eigentumswohnungen sind verkauft. Im September 2010 werden voraussichtlich die ersten Eigentümer einziehen können.

Bis 2005 wurden auf dem Gelände zwischen Gerwig-, Tulla- und Essenweinstraße noch Bonbons wie Atemgold, Gletschereis und Rachengold produziert. Nach der Schließung des Traditionsunternehmens übernahm die Ragolds Grundstücksgesellschaft mbH + Co KG die Abwicklung und entschloss sich, den ehemaligen Industriestandort einer neuen Nutzung zuzuführen. Bereits 2007 wurde mit der Umgestaltung des Geländes begonnen: Ein Teil der Produktionshallen wurde abgerissen, um für den Ragolds-Park Platz zu schaffen. Das ehemalige, aus den 70er Jahren des letzen Jahrhunderts stammende Produktionsgebäude an der Tullastraße ist ein Rohdiamant, der nun zu einem Wohngebäude mit 20 Lofts umgebaut wird.

Mit den Erdabreiten wird nun auf dem Gelände begonnen. Bis Februar 2010 soll der Rohbau fertig gestellt und die Sanierung der Dachflächen abgeschlossen sein. Es folgen der Einbau neuer, größerer Fenster sowie die Rohinstallation von Heizung, Sanitär und Elektro. Ab Mai 2010 wird die Fassade in neuem Glanz erscheinen: Die heute noch stark geschlossene Fassade zum Tullaplatz wird großzügig geöffnet und erhält mit einer gedämmten Tonziegel-Bekleidung ein völlig neues Gesicht. Noch vor Weihnachten 2010 sollen die Arbeiten an dem Gebäude abgeschlossen sein. Die Sanierung und Umgestaltung des Gebäudes erfolgt nach der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung 2009 und mit ausschließlich hochwertigen, den ursprünglichen Charakter des Industriegebäudes betonenden Materialien.

So bleiben auch die großzügigen Geschosshöhen und Deckenspannweiten erhalten und ermöglichen den zukünftigen Bewohnern ein lichtdurchflutetes Wohnen. Die Lofts, die alle hochkarätige Namen wie „Tiffany” oder „Stern von Afrika” tragen, sind zwischen 86 und 191 Quadratmeter groß und barrierefrei über die Tiefgarage und den Eingang in der Tullastraße zu erreichen. Jede Wohnung verfügt über einen eigenen Stellplatz. Zu allen Lofts gehören weitläufige, westorientierte Terrassen oder Balkone.

Von den Terrassen/Balkonen geht der Blick in den neu begrünten Ragolds-Park, der verspricht, mit 1.500 Quadratmeter Fläche eine neue grüne Oase in der Oststadt zu werden.

Mit der provisionsfreien Vermarktung der Lofts ist die Immobilienfirma Hust & Herbold beauftragt. Christian Müller, bei Hust & Herbold für den Vertrieb der Lofts verantwortlich, bestätigt: „Diese Lofts sind ganz einzigartig in Karlsruhe. Die Grundrisse sind sehr offen gestaltet. Käufer können ihre individuellen Wohnträume hier verwirklichen.” Der hohe Wohnkomfort spricht besonders ältere Menschen an, die Wert auf stadtnahes, barrierefreies Wohnen legen, sowie Besserverdienende, die eine ruhige, zentrale Lage suchen. Bereits über 35 Prozent der Wohnungen sind verkauft bzw. reserviert.

Die Konzeption und Gestaltung des ehemaligen Ragoldsgeländes stammt von Professor Bernd Kogel, archis Architekten + Ingenieure GmbH. Archis ist auch für die Realisierung des Projektes verantwortlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.hust-herbold.de oder www.ragolds-lofts.de

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