Schlagworte Hausgeld

Tag: Hausgeld

Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG): Hausgeld kann teuer werden

Checks beim Kauf einer Eigentumswohnung in einer WEG -- von Katja Fischer, Karl Lohmann --  Wer eine Eigentumswohnung erwirbt,...

Zweites Konto für vermietete Eigentumswohnung?

Wenn die Entscheidung gefallen ist und ein Anleger sich für den Erwerb einer bereits fremdvermieteten Eigentumswohnung entschieden hat beginnen die Fragen. Während im Zuge...

Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG): Treuhandkonto für Eigentumsgemeinschaft sind nicht sicher

Bonn (dapd). Mehr als ein Drittel der Wohnungseigentumsgemeinschaften (WEG) hat für Rücklagen und laufende Hausgelder keine sicheren Konten. Oft liegen die Gelder auf sogenannten Treuhandkonten, die auf den Namen des Verwalters laufen. Das bedeutet, dass seine Gläubiger das Konto pfänden können. Im Fall seiner Insolvenz fällt es in die Insolvenzmasse. Die Eigentümer müssen dann ihre Rechte erst

Rechtstipp: Hausgeld nicht bezahlt – Schadenersatzanspruch gegenüber Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)

Saarbrücken (dapd). Wohnungseigentümer, die das Hausgeld nicht zahlen, müssen unter Umständen Schadenersatz an die anderen Wohnungseigentümer zahlen. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Saarbrücken hervor.Ein Wohnungseigentümer hatte seine Wohnung vermietet. Die Mieterin zog aber aus, weil wiederholt Heizung und Warmwasser ausgefallen waren. Ursache für die Ausfälle war, dass

3 Jahre Verjährungsfrist – Forderungen aus dem Jahr 2007 verjähren zum Jahresende

Bonn (dapd). Haus- und Wohnungseigentümer sowie Eigentümergemeinschaften, die noch offene Forderungen aus dem Jahr 2007 haben, sollten schnell aktiv werden, rät der Verbraucherschutzverein "wohnen...

Hausgeld für Eigentumswohnungen ist höher als Mietnebenkosten

Hausgeld für Eigentumswohnungen ist höher als Mietnebenkosten Bonn (ddp.djn). Käufer von Eigentumswohnungen sollten auf die Nebenkosten achten. Das sogenannte Hausgeld ist deutlich höher als die Nebenkosten für Mieter, aber das wird in den Werbeaussagen oft verschwiegen, wie der Verbraucherschutzverein «wohnen im eigentum» informiert. Zu den «umlagefähigen Betriebskosten» kommen für Wohnungseigentümer noch Kosten für die Verwaltung, mögliche Nebenkosten für die Verwaltung wie außerordentliche Verwalterleistungen, Aufwandsentschädigungen für die Beiräte, Haftpflichtversicherung für die Beiräte, Anwalts- und Gerichtskosten sowie eine Instandhaltungsrücklage hinzu. Der Verein warnt davor, diese Kosten «schön zu rechnen».

Rechtstipp: Zwangsverwalter muss Hausgeld weiter zahlen

Karlsruhe (ddp.djn). Der Zwangsverwalter eines Wohnungseigentums muss die laufenden Hausgelder des Schuldners zahlen. Notfalls muss der Gläubiger hierfür einen Vorschuss leisten. Das geht aus...

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Feuerlöscher und Rauchmelder gehören in jeden Haushalt

Kerzen sind in den meisten Haushalten ein fester Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit. Jedes Jahr kommt es während der Feiertage zu folgenschweren Bränden, ausgelöst...

Hausratversicherung kündigen: Gründe, Ablauf und Fristen

Die Mehrzahl der Deutschen hat eine Hausratversicherung abgeschlossen. In einigen Situationen kann es aber sinnvoll sein, die Versicherungspolice zu kündigen oder sich nach einem...

Brandgefahr durch Leinöl

Leinöl ist ein beliebter natürlicher Holzschutz für Terrassenmöbel: Es verschließt die Poren und weist Wasser und Feuchtigkeit ab. Allerdings ist die Verarbeitung nicht ganz...

Fliegengitter und Backpulver statt chemischer Keule

Die langersehnte warme Jahreszeit hat auch Schattenseiten: Insekten in Wohn- und Schlafräumen oder in der Küche können zur Plage werden. «Am besten lassen Sie...