Schlagworte Steuer

Tag: Steuer

Grundsteuer erneut vor Bundesverfassungsgericht

Der Verband Wohneigentum erwartet Hinweise vom Bundesverfassungsgericht für eine rechtskonforme und soziale Reform Bonn, 17. Januar 2018 – Seit mehreren Legislaturperioden steht eine umfassende Grundsteuerreform...

Nießbrauch: Immobilie verkaufen oder vererben und weiter nutzen

Das Recht lebenslang ein Haus oder eine Wohnung zu bewohnen ist die häufigste Form des Nießbrauchs. Ein neu aufkommendes Modell für Senioren ohne Erben...

Finanzamt: Staat bei neuer Markise und anderen Handwerkerarbeiten mitzahlen lassen

München/Berlin (dapd). Rund um Ostern sind Handwerker besonders gut gebucht: Millionen Bundesbürger lassen gern im Frühjahr Haus, Wohnung oder Terrasse auf Vordermann bringen. Die Fachleute reißen alte Fliesen raus, schneiden Hecken, erneuern die Markise auf dem Balkom. Sind die fleißigen Arbeiter abgerückt, werden ihre Rechnungen meist achtlos weggelegt. Dabei gehören sie sofort in den Sammelordn

Finanzen: Steuern sparen mit der selbstgenutzten Immobilie

Nicht nur Hauseigentümer, die ihre Immobilie vermieten, können den Fiskus an vielen Ausgaben beteiligen. Auch diejenigen, die ihr Haus selbst nutzen, haben einige Möglichkeiten,...

Karlsruhe stärkt Rechte bei rückwirkenden Steuerverschärfungen – Regelung zur Spekulationsfrist bei Immobilien teilweise unzulässig –Von Norbert Demuth–

Karlsruhe (ddp.djn). Das Bundesverfassungsgericht hat denVertrauensschutz von Steuerpflichtigen bei rückwirkenden Steuerverschärfungen gestärkt. Der Staat könne solche Neuregelungengrundsätzlich nicht mit dem alleinigen Ziel von Mehreinnahmenbegründen,...

Rechtstipp: Steuerfalle bei umfassenden Umbauten

Rechtstipp: Steuerfalle bei umfassenden Umbauten München (ddp.djn). Investitionen in eine Immobilie oder Wohung für einen besseren Vermietungserfolg sind als Erhaltungsaufwand in der Regel sofort steuerlich absetzbar. Voraussetzung ist aber, dass sie nicht mehr als 15 Prozent der Anschaffungskosten des Gebäudes betragen. Andernfalls müssen sie gemeinsam mit den Anschaffungskosten über die Abschreibungsdauer des Gebäudes abgesetzt werden. Nach dem Einkommenssteuergesetz bleiben bei der Ermittlung der 15 Prozent-Grenze «Aufwendungen für Erhaltungsarbeiten, die jährlich üblicherweise anfallen» außer Betracht. Diese für gewöhnlich anfallenden Arbeiten sind vor allem die regelmäßig erforderlichen Schönheitsreparaturenetwa beispielsweise Tapezieren oder Malern.

Viele Städte erheben eine Zweitwohnungssteuer

Viele Städte erheben eine Zweitwohnungssteuer Die Kassen vieler Städte und Gemeinden sind chronisch leer und finanzielle Not macht bekanntlich erfinderisch. So bessern immer mehr klamme Stadtkämmerer ihre Kasse mit einer Abgabe für Zweitwohnungsbesitzer auf. Während sich Berlin mit einer Abgabe von 5 Prozent der Jahreskaltmiete begnügt, verlangt Erfurt bis zu 16 Prozent jährlich von seinen Teilzeiteinwohnern. Mit gezielten Kontrollen und einem systematischen Abgleich der Melderegister versuchen die kommunalen Steuereintreiber, möglichst viele Schäfchen zu scheren. Aus welchen Gründen der Zweitwohnsitz unterhalten wird, interessiert die Kommunen meist nicht. Universitätsstädte haben besonders auswärtige Studenten im Visier, die ihren Hauptwohnsitz im Kinderzimmer des Elternhauses angeben und am Studienort nur einen Nebenwohnsitz unterhalten. Studenten haben sich bisher mit unterschiedlichem Erfolg vor der ungeliebten Abgabe gedrückt. «Wo keine Erstwohnung vorhanden ist, kann es auch keine Zweitwohnung geben - und damit keine Zweitwohnungssteuer» lautete der Tenor der Begründung.

Grunderwerbssteuer umgehend zahlen

Berlin (ddp.djn). Bauherren sollten die Grunderwerbsteuer schnell bezahlen. Denn erst wenn sie überwiesen ist, stellt das Finanzamt die sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung aus. Diese benötigt das...

Geschützt: Mit der Steuererklärung können Mieter und Hausbesitzer mit Handwerkerleistungen noch mehr sparen

Berlin (ddp.djn). Hausbesitzer und Mieter, die in diesem Jahr Reparaturen in und an Haus und Wohnung ausführen ließen, sollten das in ihrer Einkommensteuererklärung machen....

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Fassadenstuck – Das eigene Haus kreativ verschönern

Weltenbummler auf Kulturreise werden es kennen: Oft schaut man sich nicht nur die fremden Landschaften an, sondern wird auch in den Bann des...

Desinfektion gegen Viren (Coronavirus)

In vielen Drogeriemärkten wird verstärkt zu Desinfektionsgel wegen des sich verbreitenden SARS-CoV2 Virus (auch: COVID-19) gegriffen. Die bieten aber...

Wann ist eine Kündigung des Mietverhältnisses unwirksam?

Wer eine Kündigung seines Vermieters erhält, sollte Ruhe bewahren. Ein Mietverhältnis seitens des Vermieters kann in Deutschland zum Beispiel gekündigt werden, wenn...

Verdacht auf Steuerhinterziehung? Mietvertrag unter Angehörigen/Familie muss Fremdvergleich standhalten!

Ein Mietvertrag zwischen dem Sohn als Vermieter und der Mutter als Mieterin kann steuerlich nicht anerkannt werden, wenn er nicht so gestaltet wird, wie es unter Fremden üblich ist. Das geht aus einem Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg hervor, wie die Bausparkasse Wüstenrot mitteilte (Aktenzeichen: 9 K 9009/08). Es kann sich demnach um einen Scheinvertrag mit dem Verdacht auf Steuerhinterziehung handeln. Lesen Sie auch mehr über die Die Tricks der Vermieter bei der Steuervermeidung ...